★ Born2Fish ★ EXPERTENTIPP #1: “Größer macht’s leichter”

“Größer macht’s leichter”
Drop Shotten, Vertikalangeln, Twitchbait-Fischen: Überall hier und in vielen anderen Situationen genießen wir heute tolle Kombos aus leichten Ruten wie der Okuma One und Rollen in Größen von 1000 (10er) bis 2500 (25er). Auch beim etwas „feineren“ Spinnfischen auf Meerforelle, Rapfen oder Zander lohnt sich aber oft der Griff zu einer größeren Stationärrolle, um auch auf Distanz fischen zu können. Ich setze genau dann statt einer 2500er (25er) Größe lieber gleich eine 4000er (40er) ein. Die einfache Erklärung: Dank des größeren Spulendurchmessers sind weite Würfe mit viel weniger Kraftaufwand möglich. Das bisschen mehr an Rollengewicht ist da unwesentlich.

Und moderne Stationärrollen wie die neue Helios SX von Okuma wiegen auch als 40er gerade mal 260 Gramm. Oder 283 Gramm bei der günstigeren Ceymar XT.


Deshalb mein persönlicher Tackle-Tipp: Lieber ein paar Gramm mehr Rolle als die letzten Meter Wurfweite mit Gewalt „rausquetschen“.